Kapitalfraktionen in Deutschland II – Atlantiker und Gaullisten (1944-1987)


Von David Noack

Im ersten Teil wurde die Genesis der Kapitalfraktionen in Deutschland zur Zeit der Weimarer Republik beschrieben, dies ist die erste Fortsetzung.

Zweiter Weltkrieg

Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges spielten die Kapitalfraktionen in Deutschland kaum eine Rolle, alle Großkonzerne beteiligten sich gleichermaßen an der Ausbeutung der eroberten Gebiete und die Faschisten bestimmten die Stoßrichtungen der Politik. Amerikanische Konzerne konnten weiterhin – auch nach Pearl Harbor – im Reich Geschäfte machen und blieben der atlantischen Kapitalfraktion treu. So arbeitete die einhundertprozentige General Motors-Tochter Opel für die deutsche Rüstungsindustrie und der US-Konzern ITT war maßgeblich am Flugzeugbauer Focke-Wulf beteiligt. Auch weitere Konzerne aus den Vereinigten Staaten machten Profite im Dritten Reich.[1]

Als eine Niederlage des faschistischen Deutschlands deutlicher wurde, gruppierten sich Teile der deutschen Industrie neu, um einen Übergang in eine atlantische Weltordnung angenehm zu gestalten. Industrielle und Politiker sammelten sich um den Leipziger Ex-Bürgermeister Dr. Carl Goerdeler (ehemals DNVP-Mitglied). Dieser „unternahm, finanziert vom Krupp-Konzern, umfangreiche Auslandsreisen, um Stimmungen, Absichten im Ausland und daraus sich ergebende Möglichkeiten für die deutsche Politik zu erkunden.“[2] Krupp war bereits in der Weimarer Republik Teil der atlantischen Kapitalfraktion in Deutschland.[3] Nach seinen Reisen besprach sich Goerdeler jeweils mit Bosch, Krupp und Ex-Finanzminister Schacht, genau wie auch mit dem Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe Hermann Göring.[4]

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Goerdeler dafür plädiert, dass Europa unter deutsche Hegemonie integriert werden sollte, während man die Allianz zu den Vereinigten Staaten und Großbritannien aufrecht erhält.[5] Im Kreis um den Attentäter Stauffenberg fand sich Goerdeler im Jahr 1944 wieder und plädierte – neben unter anderem Erwin Rommel – für eine Kapitulation an der Westfront, während der Krieg im Osten weitergeführt werden sollte.[6] Das Attentat scheiterte und der Zweite Weltkrieg endete mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.

Nach dem Ende des Weltkrieges sowohl in Europa und dem Pazifik waren die USA damit konfrontiert, in die „größte Periode der Arbeitslosigkeit und industrieller Dislokation, mit der je eine Wirtschaft konfrontiert war“ zu schlittern, wie der spätere Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Samuelson es schon im Verlauf des Krieges ausdrückte.[7] Im Angesicht eines noch nie dagewesenen wirtschaftlichen Abschwunges und nach diversen Missernten im Jahr 1946 drohten für die USA die bis 1945 erreichten Wegmarken ihnen wieder aus den Fingern zu gleiten und ohne eine wirkliche Bedrohung wurde durch eine apokalyptische Rhetorik der Kalte Krieg begonnen.[8] Das Handelsministerium der Vereinigten Staaten begann mit dem Erlass von Exportbeschränkungen den Wirtschaftskrieg im Dezember 1947 gegen die Sowjetunion.[9] Erst nach diesem Umschwung ging die Sowjetunion auf Konfrontationskurs, so unter anderem durch den Machtumsturz in der Tschechoslowakei.[10] Die sowjetische Nachkriegskonzeption hatte eigentlich anders ausgesehen.

Der Kalte Krieg

Als neuer starker Mann stieg in der BRD nach dem Krieg Konrad Adenauer auf. Adenauer war bereits in der Zwischenkriegszeit eng mit kontinentalen/frankophilen Geschäftsinteressen verbandelt.[11] Seine zweite Frau war Auguste Zinsser, die mit dem US-Hochkommissar John Jay McCloy und Lewis Williams Douglas (Aufsichtsrat General Motors und Mitglied des einflussreichen Council on Foreign Relations) verwandt war.[12] Außerdem war Adenauer persönlich mit der Oppenheim-Bank verbandelt.[13] Durch familiäre und freundschaftliche Verbindungen zu diversen Bankhäusern und Konzernen dürfte Adenauer ein exzellenter Verbündeter für die USA in der BRD gewesen sein.

Durch die Einführung von Breitbandwalzwerken, die im Rahmen des European Recovery Program (ERP, so genannter „Marshall-Plan“) nach Deutschland kamen, wurde der Fordismus in Westdeutschland eingeführt. Laut Kees van der Pijl war die Einführung des Fordismus der Hauptgrund für das Aufsetzen des ERP. Die Etablierung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, auch „Montan-Union“ genannt) brachte parallel zum ERP eine Liberalisierung des Kohle- und Stahlmarktes sowie eine Koordination der Investitionen in Westeuropa. Die zwei wichtigsten Bedingungen für den Fordismus, Massenkonsum in Verbindung mit industrieller Massenproduktion, waren geschaffen worden.[14] Die so genannte „europäische Integration“ begann mit der Implementierung von US-Wirtschaftsinteressen.

Analog zur Vorkriegszeit gruppierten sich die Wirtschaftsgruppen in der entstehenden Bundesrepublik neu. US-Konzerne, die vor dem Krieg in Deutschland bereits präsent waren, zahlten sich zuerst die Dividende aus dem Krieg aus.[15] Andere amerikanische Konzerne bauten ihre Stellung in Westdeutschland aus.[16] Die „Entnazifizierung“ ließ die wirtschaftlichen Strukturen quasi unangetastet, lediglich die I.G. Farben wurden zerschlagen.[17] Interessanterweise war diese ein Konzern der kontinentalen Fraktion. Genau wie in der Weimarer Republik entstanden erneut zwei wichtige Bankgruppen, die für verschiedene Ausrichtungen der Wirtschaft standen, die Gruppe um die Deutsche und um die Dresdner Bank.

Analog zu den unterschiedlichen wirtschaftlichen Ausrichtungen gab es einen politischen Konflikt, zuerst lediglich in der CDU/CSU und später auch über die Parteigrenzen hinaus. So manifestierte sich der Streit zwischen den vor allem katholischen Gaullisten in der CDU/CSU und den protestantischen Atlantikern vor allem in der CDU.[18] Den Gaullisten standen vor allem die Blätter des Springer-Konzerns, der Bayernkurier, der Rheinische Merkur, die Stuttgarter Zeitung und die katholische Bildpost bei. Auf atlantischer Seite agierten vor allem Der Spiegel, der Stern, Die Zeit, das Handelsblatt und Christ und Welt sowie tendenziell die Frankfurter Allgemeine Zeitung.[19]

Der politische Streit zwischen den Atlantikern und Gaullisten konzentrierte sich zum Beispiel auf die Frage nach dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von 1963 und der Frage um eine Präambel eben dessen. Strategisch ging es auch um die Ausrichtung Westdeutschlands und Europas in der Welt. Da nach dem sich abzeichnenden Amtsverzicht Konrad Adenauers der nächste Unions-Bundeskanzler Franz-Josef Strauß zu werden schien, bemühten sich atlantische Kreise in Politik, Geheimdienst und Presse und legten dem damaligen Verteidigungsminister eine Falle. Dieser Fall sollte als „Spiegel-Affäre“ in die bundesrepublikanische Geschichte eingehen. Mitnichten ging es um die Pressefreiheit in der jungen BRD, sondern es war ein Interessenskampf zwischen Atlantikern und Gaullisten.[20] Nachdem das Magazin Der Spiegel in dieser Affäre klar auf den Sturz von Verteidigungsminister Strauß hingearbeitet hatte, stellte der traditionell auf kontinentaler Seite stehende Konzerne Bosch seine Werbeanzeigen und damit auch seine Finanzierung des Spiegels ein.[21]

Auf den den Gaullisten zuneigenden Konrad Adenauer, der vor allem zum Ende seiner Amtszeit weiter in Richtung Paris tendierte, folgte der offen atlantisch agierende Ludwig Erhard. Erhard setzte den NATO-Beschluss der Politik der kleinen Nadelstiche durch und verhängte ein „Röhren-Embargo“, welches den kontinentalen Mannesmann– und Hoesch-Konzernen Verluste über 180 Millionen DM bescherte.[22] Erhards US-Treue ging sogar so weit, dass der Bundeskanzler nach US-Bitten Washington die Entsendung von „einigen Bataillonen“ der Bundeswehr nach Vietnam zusicherte.[23] Zu mindestens offiziell wurde daraus jedoch nichts. Der atlantische Bundesaußenminister Gerhard Schröder (CDU) jedoch äußerte sich gegenüber US-Offiziellen, dass Freiwillige durchaus an den Kriegsschauplatz in Südostasien reisen könnten.[24] Erhard scheiterte als Kanzler grandios und wurde abgewählt. Auf ihn folgte der südwestdeutsche Kurt-Georg Kiesinger.

Mit der Übernahme der Großen Koalition trat ein Kompromiss zwischen beiden Kapitalfraktionen ein. Bundeskanzler Kiesinger galt als „Synthese“ zwischen den gaullistischen und atlantischen Ansichten. Mit Willy Brandt stand ihm ein gaullistischer Vizekanzler zur Seite. 1966 wurde das Röhren-Embargo wieder aufgehoben und außerdem setzte allgemein die neue Ostpolitik der BRD ein.[25] Mit staatlichen Interventionen wurde eine antizyklische Wirtschaftpolitik ab 1967 begonnen. Die Regierungsübernahme Willy Brandts 1969 stellte dann die offene Machtübernahme der Gaullisten dar. Nichtsdestotrotz agierte Brandt vor allem im Ton US-freundlich, obwohl seine Interessen durchaus zuwiderlaufend waren.

Die Abwahl der Erhard-Regierung war das Abschütteln der fast schon kompradorenhaften Anlehnung an die US-Außenpolitik. Der Wechsel war von einer großen gesellschaftlichen Basis getragen, von CSU bis hin zu den Gewerkschaften. Der DGB setzte sich fortan über die Bestimmungen des weltweiten Gewerkschaftszusammenschlusses ICFTU hinweg, welche von der US-Gewerkschaft AFL-CIO dominiert war, und baute Kontakte nach Osteuropa auf.[26] Die nationalen Interessen waren wichtiger als Boykott-Bestimmungen aus Washington, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft.

Neben einer Annäherung Westdeutschlands an Osteuropa kam es auch zu einem europäisch-arabischen Dialog, der Europa von den USA hätte ganz unabhängig machen können. Als die arabischen Staaten 1973 im Jom-Kippur-Krieg Israel überfielen, erhielt der nahöstliche Stützpunkt im Nahen Osten keine Unterstützung aus Westeuropa. Lediglich die USA flogen über das faschistische Portugal, welches eng in den atlantischen Kreislauf eingebunden und außerdem NATO-Partner war, Waffen nach Israel. Die arabischen Staaten begannen mit dem allseits bekannten Öl-Embargo als Ergänzung zu den Kriegshandlungen im Sinai und auf den Golan-Höhen. Doch der Boykott kam US-Interessen entgegen: Die USA bezogen einen Großteil ihres Öls aus Lateinamerika und das Embargo schwächte die arabisch-europäische Annäherung.

Zurück zum Atlantik?

Mit Helmut Schmidt folgte auf Brandt ein atlantischer eingestellter Kanzler. Henry Kissinger (Nationaler Sicherheitsberater der USA 1969-1973 sowie 1973-1977 US-Außenminister) hatte schon während der Brandt-Kanzlerschaft mit Schmidt Kontakt aufgenommen. Schmidt würde nicht „beim Versuch teilnehmen, Europa gegen Amerika zu richten“ empfahl das Master-Mind der US-Außenpolitik Kissinger den Hamburger SPD-Politiker bei einem Energieforum.[27] Als Kanzler wurde der Atlantiker Schmidt vom Gaullisten Lafontaine angegriffen, da sich der Hamburger politisch bedingungslos den US-Interessen wieder unterordnete.

In den 1970er Jahren hatten sich die Kapitalfraktionen in Deutschland exemplarisch herausgebildet. Auf der einen Seite stand die Dresdner Bank, sie war mit drei oder mehr gemeinsamen Aufsichtsräten mit Thyssen, Metallgesellschaft und AEG verbunden. Dieser Teil der Wirtschaft stellt die atlantische Spitze des deutschen Kapitals dar. Auf der anderen Seite war die Deutsche Bank, welche mit den „euro-nationalen“ Konzernen Siemens, Bosch, BASF, Daimler, Hoesch und dem niederländischen AKZO-Konzern verbunden.[28] Während die atlantischen Konzerne 16 von 21 Tochtergesellschaften in Lateinamerika unterhielten, hatten die kontinentalen bzw. euro-nationalen Unternehmen 21 von 28 Tochterunternehmen in Afrika und Asien.[29] Dies zeigt exemplarisch die wirtschaftliche Ausrichtung der Kapitalfraktionen. Mit dieser Ausrichtung einher ging eine gewisse politische Stoßrichtung.

Kapitalfraktionen in Deutschland Mitte der 1970er Jahre

Kapitalfraktionen in Deutschland Mitte der 1970er Jahre

Auch in der Union ging der Streit zwischen Atlantikern und Gaullisten weiter: 1980 standen sich der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (Vater der heutigen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen) und der bayrische Gaullist Franz-Josef Strauß gegenüber. Strauß setzte sich innerhalb der Union durch, verlor jedoch die Bundestagswahlen. Die atlantische FDP vollzog ihren Schwenk von der linksliberalen zur nationalliberalen Partei erst nachdem Strauß die Wahlen verloren hatte. Die Partei Genschers wandte sich dem atlantischen Neoliberalismus zu, wie er zuerst im faschistischen Chile ab 1973 und in Großbritannien unter Margaret Thatcher exerziert worden war. Zur politischen und wirtschaftlichen Ausrichtung kam eine neue Dimension hinzu: Als Nachfolgekonzept des Fordismus wurde der Neoliberalismus als das atlantische Modell der Aufrechterhaltung der kapitalistischen Ordnung und US-Dominanz eingeführt.

Als Kompromiss zwischen den Kapitalfraktionen kam Helmut Kohl ins Kanzleramt. Kohl war ein üblicher Nationalist, in seinem Kabinett waren sowohl Atlantiker (Rühe, Schäuble und die FDP zum Beispiel) als auch Politiker, die der katholischen Soziallehre sowie den Gaullisten nahestanden (Blüm, Wimmer und Geißler). Der atlantische Neoliberalismus gelang noch nicht zum Durchbruch, eine moderate Variante dieses Konzeptes wurde jedoch in Deutschland implementiert. Richard van der Wurff nennt dieses Konzept den „modernen Liberalismus“.[30]

[1] So unter anderem Coca-Cola, IBM (über das Tochterunternehmen DEHOMAG), Ford und Standard Oil (heute ExxonMobil). Vgl. Pauwels, Jacques: Der Mythos vom guten Krieg – Die USA und der Zweite Weltkrieg, Köln 2006, S. 208-218. Hier erwerbbar.
[2] Finker, Kurt: Der bürgerliche Widerstand – 20. Juli 1944 – Militärputsch oder Revolution? (Teil I), in: junge Welt 20.07.2004. Hier abrufbar.
[3] Noack, David: Kapitalfraktionen in Deutschland I – Der Atlantik oder der Kontinent, in: theheartlandblog.wordpress.com 08.08.2011. Hier abrufbar.
[4] van der Pijl, Kees: The Making of an Atlantic Ruling Class, London 1984, Kapitel 5: The Atlantic Charter and the Roosevelt Offensive. Hier abrufbar. Hier erwerbbar.
[5] Ebenda.
[6] Finker, Kurt: Der bürgerliche Widerstand – 20. Juli 1944 – Militärputsch oder Revolution? (Teil I), in: junge Welt 20.07.2004. Hier abrufbar.
[7] Samuelson, Paul: Full employment after the War, in: Seymour Harris: Postwar Economic Problems, New York 1943, S. 51. Hier erwerbbar.
[8] Hobsbawm, Eric: Age of Extremes – The short twentieth Century 1914-1991, London 1994, S. 230-234. Hier erwerbbar. Deutsche Version.
[9] Adler-Karlsson, Gunnar: Der Fehlschlag – 20 Jahre Wirtschaftskrieg zwischen Ost und West, Wien 1971, S. 37/38. Hier erwerbbar.
[10] 60 Jahre Churchills Fulton-Rede – Interview mit Dr. Valentin Falin, in: RIA Novosti Mai 2006. Hier abrufbar.
[11] Gossweiler, Kurt: Großbanken | Industriemonopole | Staat – Ökonomie und Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus in Deutschland 1914–1932, Berlin 1971, S. 266-271.
[12] van der Pijl, Kees: The Making of an Atlantic Ruling Class, London 1984, Kapitel 6: The Marshall Offensive and Capitalist Restoration in Europe. Hier abrufbar.
[13] Ebenda.
[14] van der Pijl, Kees: Vordenker der Weltpolitik, Opladen 1996, S. 272/273. Hier erwerbbar.
[15] Pauwels: Der Mythos vom guten Krieg, S. 215-218.
[16] van der Pijl, Kees: The Making of an Atlantic Ruling Class, London 1984, Kapitel 6: The Marshall Offensive and Capitalist Restoration in Europe. Hier abrufbar.
[17] Nachfolgeunternehmen waren Agfa, BASF, Cassella Farbwerke, Chemische Werke Hüls AG, Bayer AG, Hoechst AG, Duisburger Kupferhütte AG, Chemische Fabrik Kalle, Wacker-Chemie München, Dynamit AG Troisdorf und die Wasag Chemie AG.
[18] Geiger, Tim: Atlantiker gegen Gaullisten – Außenpolitischer Konflikt und innerparteilicher Machtkampf in der CDU/CSU 1958-1969, München 2008. Hier erwerbbar. Google-Books-Seite hier.
[19] Ebenda, S. 303.
[20] Brandstetter, Karl J.: Allianz des Mißtrauens, Bonn 1990, S. 300-317 (Kapitel: Die Spiegelaffäre). Hier erwerbbar.
[21] Kirchheimer, O.; Menges, C.: A Free Press in a Democratic State? The Spiegel Case, in: G.M. Carter, A.F. Westin (Hgg.): Politics in Europe, New York u.a. 1965, S. 130-131.
[22] EMBARGO-FOLGEN, in: DER SPIEGEL 25/1964. Hier abrufbar.
[23] Kowski, Nicola: Keine „Abenteuer“? Die Grenzen der bundesdeutschen Solidarität in der atlantischen Partnerschaft – Die deutsch-amerikanischen Beziehungen und der Vietnam-Krieg, in: Stahl, Thomas (Hg.): Historische Streiflichter, Münster 2004, S. 66. Hier erwerbbar. Google-Books-Seite hier.
[24] Ebenda, S. 68.
[25] Röhren für Rußland, in: DIE ZEIT 38/1966. Hier abrufbar.
[26] van der Pijl, Kees: The Making of an Atlantic Ruling Class, S. 246.
[27] van der Pijl, Kees: Global Rivalries – From the Cold War to Iraq, Neu Delhi 2006, S. 121. Hier erwerbbar.

[28] van der Pijl, Kees: The Making of an Atlantic Ruling Class, S. 266/267.
[29] Ebenda.
[30] van der Wurff, Richard: Neoliberalism in Germany – The Wende in Perspective, in: Overbeek, Henk (Hg.): Restructuring Hegemony in the Global Political Economy – The Rise of Transnational Neo-Liberalism in the 1980s, London/New York 1993, S. 162-187. Hier erwerbbar. Google-Books-Seite hier.


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